ein Politiker in der Blogosphäre

10. Februar 2009 at 0:21

Man könnte jetzt unter diesem Titel und der Aktion PR vermuten. Aber schaut und hört euch doch mal bitte dieses Interview an, welches Johnny von Spreeblick und der Ministerpräsident vom Saarland, Peter Müller, geführt haben an. Das wirkt sympathisch und ich würde mir wünschen, dass sich mehr Politiker so offen den Fragen der Blogger stellen und auch diese Form des Wahlkampfes nutzen. Es geht eben nicht immer nur um Inhalte (diese werden doch eh wieder verworfen) – es geht viel mehr um Glaubwürdigkeit. Und da hat Herr Müller sich mit Sicherheit einen Gefallen getan einfach mal bei Spreeblick anzufragen. Mehr davon!

spiel für mich!

8. Februar 2009 at 18:56

Quizfrage zur Tour 2002

6. Februar 2009 at 1:22

Was antwortete man damals auf die Frage: Geht es euch gut?

Kommentare und Mails werden bis zum 07.02.2009 – 23:59 Uhr berücksichtigt. Der Gewinner erhält einen Überraschungspreis, welcher mit den Onkelz zu tun hat.

denn euren wahren Feind – den seht ihr nicht

3. Februar 2009 at 21:46

Es ist richtig und wichtig etwas gegen Rechtsradikalismus zu tun. Und Seiten wie Netz gegen Nazis helfen da auch sicherlich. Heute bekam ich von einem Leser einen Link zugeschickt und ihr ahnt schon worum es geht. Böhse Onkelz. Und eigentlich bin ich es ja leid über schlechte Artikel zu schreiben, aber irgendetwas treibt mich doch immer wieder voran genau das zu tun. Vielleicht geht es darum zu zeigen, mit welchen Informationen wir versorgt werden. Vielleicht gefällt es mir auch zu sehen wie jemand versucht über etwas zu schreiben wovon er, sagen wir mal, nicht sooo viel Ahnung hat und dabei noch recherchier-faul ist. Vielleicht bin ich einfach nur ein Besserwisser. Es ist eine Mischung daraus, glaube ich.

Jetzt aber ein paar Kommentare zu diesem Artikel. Als erstes schau ich mir den Autor an. Henning Flad. Sagt mir erstmal nichts. Was sagt google? Ein amazon-Link und was für einer! Er schrieb also mit Klaus Farin zusammen ein Buch. Mit dem Klaus Farin, der sich schon ausgiebig mit den Onkelz befasst hat. Da darf man die Messlatte ruhig etwas höher legen.