Mehrsprachiges Liebeslied

31. März 2008 at 21:31

Die deutsche Sprache kennt schöne Dialekte. Kölsch, Pfälzisch, Platt und Sächsisch um nur einige zu nennen. All diese können Sie beliebig in einem Lied mischen. Der Liebesliedgenerator von Bodo Wartke macht es möglich. Eine tolle Idee. Wem die Dialekte nicht reichen, für den gibt es auch andere Sprachen. Von Altgriechisch bis Suaheli. Da ist für jeden was dabei. Ausprobieren!

Danke an Diana für den Tipp!

Geniale Texte #10 – Benutz mich

30. März 2008 at 20:01

Es lohnt sich Menschen zu vertrauen. Nur sollte man aufpassen wem man vertraut. Man sollte sich nicht nur verstehen, sondern sich auch “gut riechen” können. Eine innige Freundschaft ist so selten wie ein Royal Flush.

Intelligenz, Einstellung, Gedanken, Ehrlichkeit, Offenheit und Vertrauen sind nur einige wichtige Sachen dabei. All das in Perfektion ist selten, wenn man hohe Ansprüche hat. Diese Ansprüche haben die meisten nicht, sonst würde die Gesellschaft nicht so funktionieren wie sie funktioniert (oder eben auch nicht). “Wenn man sagt was man denkt, muss man mehr als alles geben”.

Ich habe dieses Lied gewählt, weil es dazu passt. Wenn man des Interpretierens mächtig ist, wird man das verstehen. Vieles ist möglich. “Mein Erlebnis war krass, doch Du bist krasser!”

Nachfolgend das Video und natürlich der Text.

Fürn Appel unne Ei

25. März 2008 at 21:58

Ich weiß, ich bin ein wenig spät, aber ich hab halt nicht immer die neuesten Geräte und interessiere mich auch wenig für selbige. Heute hielt ich zum ersten Mal das iPhone in der Hand. Beeindruckend so ein Touch-Screen mit Scroll-Funktion, Qwertz-Tastatur und PiPaPo. Natürlich mit internet und so. Könnte jetzt auch von diesem Gerät aus bloggen, aber irgendwie findet der meinen Anschluss nicht. Klar, ist wohl auch sicher – also meine Verbindung.

Aber back to topic: Dieses Gerät macht einen guten Eindruck. Hat mich bisschen fasziniert. Brauch ich trotzdem nicht. Wozu auch. Aso, Appel und ein Ei? Das Ding wurde in den USA gekauft – ihr wisst schon Dollarkurs. Deswegen und Apple und naja war doch lustig…

Ihr Geschenk zu Ostern

19. März 2008 at 14:52

Wenn Sie sich oder jemand anderem eine Freude machen wollen, habe ich einen Tipp für Sie:
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Dieses Buch ist von den Machern der Nachdenkseiten. Wollen Sie wissen warum Politiker handeln wie sie handeln? Was die Reformen wirklich gebracht haben? Wie Arbeitslosenzahlen beschönigt werden? Wie Medien und Politik zusammen arbeiten (ich habs immer gesagt), Korruption, Globalisierung, Rente und andere Themen werden in diesem Buch behandelt. Sie werden staunen! Zu bestellen gibt es das hier.

Bevor ich jetzt 10 Stück bekomme: Ich habe es schon! :-)

Introducing Weidnerwatchblog

13. März 2008 at 20:56

So heißt mein brandneues Blog. Wer Lust hat ist herzlich eingeladen. Ich freu mich auf das neue Thema. Ach ja, hier geht es natürlich ganz normal weiter. Wir ham’ noch lange nicht genug!

Riester-Rente – nein danke

10. März 2008 at 21:47

Sie geben Ihr Geld wirklich dem Staat? Wissen Sie wie sehr der verschuldet ist? Lassen Sie sich mit staatlicher Förderung locken? Lassen Sie das! Der Staat hat nix zu verschenken und wird Ihre Beiträge anrechnen auf die eigentliche Rente. Sparen Sie lieber auf anderen Wegen.

Gründe, Hintergründe, Wahrheiten und Ansichten gibt es hier.

Böhse Onkelz bei RTL-Chart Show

3. März 2008 at 22:32

Eine unendliche Geschichte ist ja Onkelz vs. Medien. Sicher werd ich noch die eine oder andere unfassbare Begebenheit berichten. Aus aktuellem Anlass aber mal diese hier. RTL hat mal wieder eine Chart-Show veranstaltet und erstaunlicherweise die Onkelz auch nicht wegzensiert. (danke an CT für den Hinweis) -> ich gucke so einen Blödsinn ja sehr selten.

Was noch erstaunlicher ist, dass auf einmal sogar “B-Prominente” sich drüber äußern dürfen. Sie ahnen, dass das in die Hose gehen wird. In Zeiten von wikipedia und co. ist Unwissenheit = Faulheit oder doch Dummheit? Nein, unterstellen wir mal nichts und schauen uns ganz in Ruhe das Video an. Danach werde ich zu einigen gesehenen Szenen meinen Senf geben (chronologisch):

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Sekunde 24-30:

Ein bundesweites Verbot? Eine Indizierung ist kein Verbot. Und ich glaube die “Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften” ist kein Gericht. Wer die peinliche Zensur von “der nette Mann” selbst nachlesen will (mit den Fehlern markiert), kann sich das gerne hier runterladen. (PDF)
Eine Indizierung fördert den Plattenverkauf? So ein Quatsch, das Album war bereits 2 Jahre auf dem Markt und die damalige Nachfrage gleich null zum Zeitpunkt der “Zensur”. Danach übrigens auch.

Sekunde 40 in etwa:

“Ende der 90er sind ihre Platten wieder im Handel”. Ach ja? Wie konnte sich die “Heilige Lieder” denn 1992 bereits 250.000 Mal verkaufen? Im nicht vorhandenen Internet-Markt? Manche denken echt nur von 12 bis Mittag! Sagt doch einfach das nur die größten Märkte boykottiert haben. Warum das so war kann man sich denken…

Sekunde 47 – 54:

Die Prinzen. Zumindest 2 von denen. Das Statement spricht für sich. Da brauch ich gar nix sagen. Hört ja jeder. Nur eines in Richtung Prinzen: Wollen wir wirklich mal die Texte vergleichen? Also textlich seid ihr ja wohl ganz hinten. ejo ejo

Dann auf der Couch beim Oli (unglaublich – ein Butterbrot):

ca. 1:40:

Ingo Appelt erzählt die Biolek-Story eigentlich richtig, nur war nicht der Sänger (Kevin) da, sondern der Bassist (Stephan). Und nun denkt mal nach warum er das damals gesagt hat!

1:53:

Der Oli persönlich: “Haben versucht den Kurswechsel hinzukriegen als sie gemerkt haben, der Gegenwind wird stärker”. Meinte er den Kurswechsel, der 1987 bereits vollzogen wurde, als sie noch fast unbekannt waren? Das die ersten Auftritte “gegen Rechts” zeitgleich mit dem “stärkeren Gegenwind” (falls er die Lügen in der Presse meint) waren, scheint er nicht zu wissen oder zu verschweigen.

Ach ja, vorher schwafelte noch Thomas “Abzocker” Stein noch etwas von Plattenfirmen, Moral oder so. Vielleicht war er auch nur angepisst, dass die Onkelz 1995 zu Virgin gingen (einem Konkurrenten von seiner Buzze) und sich dort nicht über den Tisch ziehen ließen.

Dann nochmal Thomas Stein:
Oli wirft irgendwas von Kohle machen in die Runde. Darauf der Stein: “Das haben die ja mit Ihrem alten Programm auch noch gemacht”. Falls er auf die Neuaufnahme der “Onkelz wie wir” anspielt: Wenn Sie das nicht aus Rechte-Gründen gemacht haben, warum haben sie dann nur 10.000 Stück pressen lassen, obwohl sie ein Vielfaches verkaufen hätten können?

Zum Schluss noch einmal Ingo Appelt:
In Punkte Aufkleber in ländlichen Gegenden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Mann noch nie in Frankfurt oder Dortmund war. Dort wimmelt es davon.

Das waren meine ersten Kommentare zu diesem kleinen Film. Sicher könnte man da noch detaillierter drauf eingehen, aber für einen groben Überblick sollte es reichen.