Einmal mehr Frank Buschmann

30. Dezember 2007 at 23:49

Ach wie schön war die WM 2006 im Basketball. Wir gegen die haushohen Favoriten USA. Lange konnten wir gut mithalten. Dazu der legendäre Satz: “Ich reib mir die Augen, nein Sie träumen nicht – wir halten hier mit.” Oder so ähnlich… Als die dann doch davon zogen, gab es nur wenige Lichtblicke. Einer davon war dieser. Ein deutscher blockt einen Superstar. Wieder mal vorbildlich kommentiert von Frank Buschmann. Ich wünschte es würde mehr von solchen Leuten geben.

Böhse Weihnachten

24. Dezember 2007 at 0:04

wünsche ich allen Quantenpiloten, allen die etwas gegen den Strom schwimmen, allen guten Bloggern, allen mit gutem Musikgeschmack, allen die sich jetzt angesprochen fühlen und last but not least allen die hier lesen. Danke für den Support! Genießt die Stunden und bleibt böhse!

apropos Bahnstreik

23. Dezember 2007 at 18:18

Streiken die eigentlich noch? Mir eigentlich egal, bin ja nicht betroffen. Oh wie egoistisch – und das zu Weihnachten. Schäm.

Das fiel mir so ein als ich folgendes Lied gesehen habe. Von Joint Venture mal wieder. Die haben 1998 schon ein Lied über Streiks gemacht. Irgendjemand hat da noch ein paar Bilder dazu getan und fertig ist das Video:

junge Fanz schon tiefgründig

20. Dezember 2007 at 1:08

folgende Zeilen durfte ich von einem sehr jungen Fan (weiblich) lesen und möchte diese nicht unveröffentlicht lassen. Das ist nur ein kleiner aber feiner Ausschnitt aus der Seele eines Fanz:

Letzter Sinn…..An einem Tiefpunkt meines kleinen, beschissenen Lebens angekommen, ist die letzte Hoffnung, die Lieder und Gedanken von den Böhsen Onkelz.
Ich sehe momentan echt kein anderen Lebenssinn, als diese Legenden, eine Band, die Millionen von Fanz ein Gefühl vermittelt, das man kaum beschreiben kann.
Bedingungslose Wahrheit und Situationen, in denen man sich täglich wiederfindet, helfen einem oft, auf Fragen Antworten zu bekommen.
Man sieht und merkt, das man mit seinen Problemen nicht allein ist und auch andere kein perfektes Leben haben.
Oft ist man am Rand vom Abgrund und weiß keinen Ausweg mehr.
Wenn es mir so geht, und das ist nicht selten, und ich wieder ein anderes Lied von den Onkelz hör und manchmal erst dann Anfang , den Text richtig wahr zunehmen, merk ich, dass ich nicht allein bin, sondern ich immer noch einen richtigen Lebenssinn habe: die Onkelz.
Fast alle verstehen solche Leute wie mich nicht, weil sie einfach dieses Gefühl nicht kennen und nur durch pures hören nie bekommen werden.
Es gehört mehr dazu ein Onkelz Fan zu sein, als nur die Lieder mitsingen zu können.
Das Verstehen und Leben der Texte vermittelt dir dieses Gefühl, was einfach nur so was von unbeschreiblich ist.
Ich wäre aufgeschmissen- ohne diese Band, die mir jeden Tag aufs Neue das Leben rettet.
Die Böhsen Onkelz werden ewig leben, denn: Legenden sterben nie! Und die Onkelz sind wahre Legenden.
Diese Musik macht süchtig – süchtig sie zu hören, zu leben und über deren Inhalte, sich stundenlang Gedanken zu machen.
Ich kann es nicht beschreiben!!
Auch nach jahrelangem Hören bereiten mir diese Lieder noch Gänsehaut.
Draußen in den Straßen, wo jeden Tag bedeutungslose “Sänger” anfangen und aufhören, gibt viele Fanz, die genauso empfinden.
Wenn man raus geht und die Augen öffnet, sieht man das man mit solchen Gedanken nicht allein ist, denn überall sind Onkelz Fanz unter uns.
Manche würden einen für solche Texte in die Klapse stecken, weil sie keine Ahnung haben. Keine!
Ich für meinen Teil, trage die Onkelz in meinem Herzen–mein ganzes Leben lang.
Sie haben mir die Augen geöffnet, mir geholfen die sinnlosen Gedanken und Probleme, wie zum Beispiel die der Politiker, die in diesem Land sowieso nichts gebacken kriegen, zu ignorieren und haben mir gezeigt, was wirklich wichtig ist: Das fängt bei der Wahrheit, Spaß, Freunden, eigener Meinung an und hört am Ende bei Liebe und Selbstvertrauen und Erfüllung der eigenen Wünschen auf.
Man würde verrückt erklärt werden, wenn diese Zeilen auf ein Poster in der Schule aufhängen würde, am Arbeitsplatz oder an seiner Haustür. Doch das ist auch nicht unbedingt das Ziel, denn einem wirklichen Fan sieht man seine Haltung an.
Wenn man durch seine und auch fremde Straßen geht ,selber weiß, wozu man steht und wer man ist, zeigt man seinem Umfeld ein Gefühl von Selbstbewusstsein, Stärke und Willenskraft… oder kennt ihr einen eingeschüchterten (richtigen) Onkelz Fan?
Erzählt euren nächsten Generationen von der Geschichte von den Böhsen Onkelz und spielt ihre Musik- ob sie dieses Geschenk annehmen, müssen sie für sich selbst einscheiden!
Steht zu eurem Leben, dieser Leidenschaft die euch durchs Leben trägt.
Nicht jeder ist für diese Band geboren, doch ihr, die diese Zeilen und Gedanken verstehet,
seid es!

VAYA CON TIOZ
und denkt immer daran, was es heißt ein Onkelz Fan zu sein -und ihr könnt verdammt noch mal richtig stolz drauf sein!!

Full tilt Poker…

19. Dezember 2007 at 1:05

…sucks. Aber richtig. Nur Amis dort, die das Glück wohl gepachtet haben. Nee Nee -> Pokerstars rules. Näheres später. Vielleicht.

Schon GEZahlt? Nein danke!

13. Dezember 2007 at 20:12

Gerade das zweite Schreiben erhalten. Ich antworte einfach mal an dieser Stelle darauf.

Wir bitten Sie erneut, uns den Antwortbogen ausgefüllt zurückzusenden. Alles andere kostet nur zusätzlich Zeit, Geld und Mühe.

Mir nicht! Außerdem: wenn auf einem “Antwortumschlag” in dem Feld für die Briefmarke “Bitte freimachen” steht, schicke ich es aus Prinzip nicht zurück. Ihr haut da etliche Leute mit übers Ohr. Das ist schlicht und ergreifend Abzocke. Fast so dreist wie eure Gebühren. Wenn “Antwort” auf dem Umschlag steht, ist selbige kostenlos. Hier wird die Unwissenheit der Leute ausgenutzt. Seriöse Firmen schreiben da z.B. “das Porto übernehmen wir für Sie” drauf.

Dann der letzte Satz:

Antworten Sie uns bitte in jedem Fall bis zum 02.01.2008, auch wenn Sie meinen, nicht dazu verpflichtet zu sein.

Klingt doch verdächtig, oder? Schauen wir mal ins Kleingedruckte auf dem Bogen. Da steht:

…Nur wenn Sie weder Radio noch Fernsehen noch ein anderes empfangstaugliches Gerät haben, besteht keine gesetzliche Auskunftspflicht…

Bingo! Hab ich dann eben nicht! Noch Fragen?

Bitte sehen Sie von weiteren Schreiben ab. Danke – auch der Umwelt zu liebe! ;-)

Es gibt nur einen Andreas Lange!

12. Dezember 2007 at 13:12

Ein Skandal geht gerade durch die Kleinstadt Schwerin. Und weil hier so wenig passier, stürzt die Presse sich drauf wie die Aasgeier. Jeder dichtet was dazu, stellt wilde Theorien auf und nach wenigen Tagen beugt sich Andreas Lange seinem Schicksal.

Und nu? Wahrscheinlich muss der Mann die Stadt verlassen. Hier kennt halt jeder jeden und das kann für Herrn Lange bitter werden. Aber Herr Lange – andere Städte brauchen auch einen Stadtpräsidenten. Gütersloh z.B. hat fast exakt die gleiche Einwohnerzahl wie Schwerin. Da lässt sich das bestimmt auch prima leben. Oder Sie bleiben doch hier und werden noch richtig berühmt oder zumindest bekannt. Ich drück die Daumen. Lustig die ganze Geschichte.

Bevor Sie aber weitere Wortspiele und Redewendungen wie “Ja, ich stehe unter Druck” der Presse vor die Füße schmeißen, möchte ich ein paar von denen exclusiv für schocknonstop schützen:

- es langt
- zugelangt
- was Lange währt wird endlich gut
- Lange Rede kurzer Sinn
- Lange nicht bezahlt

Ich behalte mir vor die Liste zu erweitern.

So jetzt weiter singen: Es gibt nur einen Andreas Lange! Einen Andreas Lange…

SMS zum Nikolaus

6. Dezember 2007 at 13:05

Vielleicht ein bisschen kitschig, aber von schönen Frauen doch gerne angenommen:

Ich bin der kleine Nikolaus, steh leider nicht vor deinem Haus, drum schick ich dir aus weiter Ferne eine Hand voll Zaubersterne! Frohen Nikolaus!

Auf uns warten die Götter

2. Dezember 2007 at 20:24

Über 5.000 Besucher im November! Das muss man sich mal vorstellen. Würde man die Leute nebeneinander stellen, reicht die Kette einmal um den Äquator. Wenn man die Abstände dazwischen groß genug lässt. ;-) (den wollte ich schon immer mal bringen)

Wie kommt das?
Ein so großer Sprung ist das gar nicht. Im Juni waren es auch schon 4.600. Danach pendelte es sich zwischen 4.000-4.300 ein. Natürlich ist es ganz einfach leicht zu erklären. Zum einem das erschienene Album im November und dann noch die zeitnahe Berichterstattung über “unsere Besten”. Das gibt google-Besucher ohne Ende. 525 verschiedene Suchbegriffe waren es am Ende des Monats.
bis Oktober hatte ich noch eine “google-Bremse”, weil mir ein anderes, sehr eng befreundetes, Blog die Überschriften “geklaut” hat.

Gibt es noch andere Gründe?
Nein! Qualität wohnt hier nicht. Hier wird frei Schnauze geschrieben. Hart und direkt. Natürlich stimmen die Fakten. Die Wahrheit liegt mir nahe.

Die Stammleser zeigen mir, dass es gefällt. Also weiter gehts…