Das Leben eines Schweriners mal ganz anders

28. November 2006 at 11:57

Nicht in einem Film dargestellt und auch nicht in einem Buch beschrieben, sondern mittels Malereien, Skizzen und Grafiken. Bilder aus dem Leben des Werner S. heißt die neue Ausstellung von Martin Molter, dem Künstler schlechthin aus Schwerin. Am Donnerstag (30.11.2006) findet die Ausstellung in der Galerie „Bildermacher“ in der Schliemann Straße 12b in Schwerin statt. Beginn ist dort um 20:00 Uhr.

Falls Sie noch nichts von ihm gehört haben, schauen Sie doch mal auf seine Homepage. (oben auf den Namen klicken 😉 ) Er ist sich auch nicht zu schade die Blogosphäre mit seinen wirklich schönen, kreativen und meist auch lustigen Bildern aufzupeppen. Gepaart mit guten Bildunterschriften immer wieder gern gesehen. In einem, mir nicht ganz unbekannten, Blog finden Sie z. B. so etwas, oder dieses und was halten sie hiervon? Das ist noch echte Handarbeit. Mehr gibt es wie gesagt am Donnerstag bei seiner Ausstellung. Dann dreht sich allerdings alles um diesen selbst geschaffenen Werner S. Schauen Sie mal rein.

Nachwuchs #2

23. November 2006 at 12:30

Die Leser der ersten Stunde haben sicher noch diesen Beitrag im Gedächtnis und fragen sich: Wat is denn nu? Ja die Kleine lässt euch und mich ganz schön zappeln. Das gebe ich ganz offen zu. Das hat allerdings unterschiedlichste Gründe: Der Hauptgrund ist, dass sie in den letzten Monaten wirklich wenig Zeit dafür gehabt hat. Außerdem ist sie sich auch nicht ganz sicher worüber sie alles schreiben will und darf. Das kann ich hier mal ganz offiziell sagen: Du darfst über alles schreiben! Auch über persönliche Sachen. Du sagst zwar, dass das hier nicht rein gehört, aber ich finde das interessant und ich glaube auch viele andere Leute.

Sie hat mir versichert, dass es im Dezember nun wirklich ernsthaft losgeht.
Dann also schreiben hier 2 Autoren. Zu ihrer Person möchte ich noch ganz kurz was sagen. Sie ist einer der beeindruckendsten Persönlichkeiten die ich je kennen lernen durfte. Sie hat feste Ideale, die sie auch richtig gut begründen kann. Ein sehr offener, direkter und gefühlsvoller Mensch. Es ist eine Freude mit ihr zu reden und zu schreiben. Sie hat wirklich Talent. Ich kann den Dezember kaum erwarten. Lass uns nicht zu lange warten Diana. Du weißt doch, wir beide sind „zu nah an der Wahrheit“! 😉

P.S: Du ließt hier ja auch fast täglich, also für nen Kommentar ist doch immer Zeit, oder?

BND

22. November 2006 at 10:37

Nein, liebe Leser, ich doch nicht. Ich schreib doch nicht über dubiose Geheimdienste. Es geht natürlich um eine ganz feine Aktion die jährlich stattfindet. Sogar in Deutschland. Eine Aktion, die zum Nachdenken anregen soll. Über das Konsumverhalten von Menschen, über Konzerne, über Medien, über Macht und deren Zusammenhänge miteinander. Schauen Sie doch mal in die Einkaufszentren. Schauen Sie sich das Verhalten der Menschen an. Einfach nur schrecklich. So dumm, dass sie einem Leid tun. Ich meide sowas, so oft es geht. Beserreung ist auch nicht in Sicht meines Erachtens. Vielleicht hilft diese Aktion ja dieses Jahr ein paar Leute mehr zu gewinnen. Macht mit Leute: Samstag, 25.11.2006. Buy nothing day. Wo? In ganz Deutschland. Worum es geht sagt ja schon der Name. Weitere Infos findet ihr hier.

Verschont mich bitte in Zukunft

16. November 2006 at 13:24

Irgendwann ist genug. Das Spiel gestern war ja schon schlimm genug, aber dieser Kommentator dazu… Habt ihr nicht eine andere Aufgabe für Béla Réthy beim ZDF? Ich hab gelesen, dass er auch Nordischen Skisport und Wassersport moderiert. Bitte lasst ihn das doch in Vollzeit machen. Wenn ich höre „das Remis über die Zeit retten“ oder „da haben die Deutschen Glück gehabt“ bekomme ich eine echte Hasskappe.

Was haben denn die Zyprioten zustande gebracht, Herr Réthy? Gut, ein Tor haben sie geschossen. (Lehmann hätte den sicher gehabt) Aber sonst? Nichts! Ach halt, da war ja noch ein Abseitstor. Herr Réthy, Sie waren es doch, der das Abseits noch nicht nach der dritten Zeitlupe erkannt hat. Was hab ich gelacht, was hab ich geschimpft! Lernen Sie doch erstmal die Grundregeln des passiven Abseits! Was Sie erzählt haben, war einfach nur Blödsinn. Hören Sie doch auf damit immer gegen unsere Mannschaft zu mosern. Sie sind in Wien geboren, ich weiß. Vielleicht sollten Sie sich gerade deswegen fern halten von deutschen Spielen! Bewerben Sie sich doch beim ORF. Östereich hat doch gestern gegen Trinidad und Tobago gespielt. (4:1) Das ist doch eher Ihre Liga.
Warum das ZDF ihren besten Mann im Gespräch mit Jürgen Klopp verpulvert, ist mir ein Rätsel. Da wird man zwar schön eingestimmt, aber dann… dann kommt Béla Réthy.

we got it!

16. November 2006 at 12:30

Und gestern war es auch schon soweit. Die DVD flatterte ins Haus. Mit ihr noch einige CDs vom gleichen Künstler. Hinzu noch ein Poster (war nicht bestellt). Danke Götz! Die DVD musste natürlich gleich geguckt werden. Gut, dass ich Urlaub habe. Zwischenfazit: Eine beeindruckende DVD eines beeindruckenden Mannes. Der Preis ist angesichts des Inhaltes ein Witz. Wer sich das entgehen lässt ist selbst schuld.

Her damit!

14. November 2006 at 9:45

Endlich! Sie ist da. Aber leider noch nicht hier. Bestellt habe ich sie schon. Ich hoffe sie kommt noch diese Woche. Ich meine natürlich die DVD des Jahres 2006. Ein Leckerbissen für alle Liebhaber deutscher Liedermacher. Eine DVD von DEM deutschen Liedermacher, Götz Widmann. Die CD war ja schon ein Highlight. (schocknonstop berichtete)

Und jetzt also die DVD. Götz sagt über den Inhalt folgendes:

Sie heißt “harmlos”, der Hauptfilm ist mein Leben in 168 Minuten mit jeder Menge Tour- und Privatszenen, Interviews mit mir und vielen Freunden. Im Bonusmaterial 13 komplette Livesongs von den frühesten Anfängen mit Joint Venture 1993 bis heute, ein Video zu “Moleküle und Galaxien” und ein ziemlich durchgeknalltes Joint-Venture-Interview von 1999.

Den kompletten Text gibt es hier. Ich kann es kaum erwarten sie zu sehen. Also her damit!

Schocknonstop Kultur – Nachlese

13. November 2006 at 9:40

Was Frau Sophie, Frau Jules, Frau Nadine, Herr Ivalo und Herr Thom* im Speicher veranstalten ist aller Ehren wert. Die Rede ist natürlich von Schmalz und Marmelade. Meine erste Veranstaltung hat mich voll und ganz überzeugt. Das Thema hieß „Heimat“. Texte voller Witz und Charme, nachdenkliche Geschichten, musikalische Einlagen – alles da. Wirklich toll und sehr empfehlenswert. Als Gäste waren unter anderem die Taggs Schwerin da. Eine junge Theatergruppe, die sehr schöne Texte schauspielerisch darstellte. Sehr gelungen. In entspannter Atmosphäre gab es natürlich auch reichlich Schmalz und Marmelade. Also ich werde ganz sicher dort wieder hingehen und jedem anderen der noch nicht dort war kann ich nur empfehlen da mal reinzuschauen.

Ich freu mich schon auf den 10.12.2006 wenn es wieder heißt: Schmalz und Marmelade – die Frühlese für Spätaufsteher. Nächstes Mal dann mit dem Thema „Advent“. Achtung – nächstes Mal ist die Veranstaltung im Freischütz.

das wollte ich nur mal sagen…

8. November 2006 at 17:01

…dieses Blog bleibt werbefrei! Für wen ich hier Werbung mache, entscheide ich bzw. natürlich auch meine Autoren (wink mit dem Zaunpfahl) und nicht google. Auch nicht dann, wenn die Werbung sich dem Content nähert. Never. Ein paar Grundprinzipien sollte man einfach einhalten im Leben. Wer es schön findet, bitte. Ich kann nicht gegen den Kommerz schreiben und dann selber welchen betreiben.

das wollte ich nur mal sagen…